Tobias Hieb

Lasst uns etwas verändern! Lasst uns Goofriend starten!

Bevor ihr den nachfolgenden Blogbeitrag lest, sehr Euch doch bitte das folgende Video nochmal an.

YouTube Preview Image

Das Video “Entrepreneurs change the world” verkörpert die Lebenseinstellung und Dynamik eines Entrepreneurs ziemlich gut. Habt ihr schonmal in einem richtigem Startup Team gearbeitet und die vorhandene Dynamik miterlebt? Mit Leuten zu arbeiten, die wie besessen, aber mit Freude und Begeisterung einen technischen Weg suchen, um ein Problem zu lösen oder Menschen ein nützliches Tool an die Hand zu geben.

Ich hatte bereits das Glück und muss zurücklickend sagen, dass es einfach Spaß gemacht hat. Bis morgens um 4 Uhr gemeinsam an den Rechnern zu sitzen, höchst elegante Lösungen für technische Problemstellungen zu suchen und zu finden. Bei Pizza und Cola alles um sich herum zu vergessen und ausschließlich an seinem Startup zu arbeiten. In Diskussionsrunden das anvisierte Konzept täglich zu verbessern. Usability zu steigern. Feedback einzuholen und umzusetzen. Wachstum zu erleben. All das gemeinsam mit einem Team zu erleben macht enormen Spaß!

Ich vermisse diese Zeit sehr und möchste aufgrund dessen nun versuchen wieder in diese Richtung zu gehen. Ein offenes und dynamisches Startup zu starten und das “Entrepreneurship” richtig auszuleben.

Entrepreneurs besitzen Visionen, Ideen und versuchen die Welt durch deren Lösungen und Produkte zu verbessern oder schlichtweg einen Nutzen zu generieren, der vielen Menschen zugute kommen soll.

Ich habe mir 2007 viele Gedanken darüber gemacht, wie man ein solches vorhandenes Problem löst und hoffe nun darauf, für dieses Projekt Unterstützer und Co-Gründer zu finden.

Um was geht es?
Ihr kennt die folgenden Szenarien eventuell auch.

  • Ihr zieht in eine neue Stadt und kennt niemanden. Nicht jedem Menschen fällt es leicht, adhoc neue Bekanntschaften aufzubauen.
  • Ihr verreist geschäftlich und langweilt euch am Abend in einer fremden Stadt. Abends alleine im Hotel herumlungern? Nicht so toll…
  • Ihr seid im Urlaub und möchtet nicht nur am Strand herum liegen sondern etwas landestypisches sehen. Doch sind die typischen “Touristen-Sightseeing-Touren” nicht jedermanns Sache. Wäre es nicht toll auf Einheimische zu stoßen, welche Eure Sprache sprechen?
  • Ihr seid damals einer Sportart nachgegangen und würdet diese gerne wieder aufnehmen. Doch in Eurem Bekanntenkreis ist niemand, der mit Euch gemeinsam aktiv wird? Wäre es nicht toll einen “Sportsfreund” zu finden?
  • Du und Deine Freunde möchten Abends gemeinsam auf die Disco-Piste gehen. Wäre es nicht toll auf weitere Leute zu stoßen, die a) die gleiche Diskothek besuchen und b) zuvor noch etwas Trinken gehen wollen?
  • Du interessierst Dich für ein bestimmtes Thema. Zum Beispiel das “Web 2.0″. In Deiner Stadt finden allerdings keine Barcamps oder anderweitige “Stammtische” statt. Du denkst, dass niemand in Deiner Nähe ebenfalls ein “Web 2.0 Fan” ist? Wäre es nicht toll trotzdem auf Gleichgesinnte zu treffen?
  • Du sitzt in Deinem Büro und brauchst eine Pause. Deine Freunde sind jedoch alle auf der Arbeit. Wäre es nicht toll, kurzfristig jemanden zu finden um einen Cafe zu trinken und über gemeinsame Interessen zu diskutieren?

Wie ihr seht möchte ich auf ein ganz bestimmtes und elementares Thema hinaus: Das Treffen von Menschen im realen Leben.

Ich denke, dass das Internet bisher keinen Platz bereithält, welcher dafür sorgt, dass sich Menschen verabreden. Das Gleichgesinnte aufeinander treffen. Dieser Platz, welcher erst geschaffen werden muss, müsste zudem einige psychologisch gegebene Fakten berücksichtigen.

  • Menschen sind vorsichtig, wenn es darum geht sich mit fremden Leuten zu verabreden.
  • Viele Menschen sind schüchtern. Gespräche kommen nur schwer in Gang.
  • Einige Menschen möchte keine 1:1 Verabredungen sondern fühlen sich in Gruppen wohler.

Daher finden Verabredungen und die Findung neuer Bekanntschaften immer nach dem gleichen Prinzip statt:

  • Man ruft seine Freunde an um sich zu verabreden
  • Neue Freunde bzw. Bekanntschaften werden primär dadurch geschaffen, indem Freund X seine Freunde zu einem Treffen mitbringt.

Was möchte ich machen?
Ich möchte eine Suchmaschine für Aktivitäten aufbauen. Denn gemeinsame Interessen bilden die Grundlage für neue Bekanntschaften. Einfach zu bedienen wie Google und persönlich und direkt wie eine “Instant Messaging” Unterhaltung.

Mit Goofriend, so der “Codename” des Projektes, wird es revolutionär einfach sein, neue Leute kennenzulernen und Verabredungen zu starten.

  • 1. Schritt: Gebe ein was Du machen möchtest und wo Du bist.
  • 2. Schritt: Sofort Kontakt aufnehmen und verabreden.

goofriend

Die hierbei eingesetzte Technologie erkennt zueinander passende Synonüme. Goofriend ist in der Lage, Menschen zueinander zu führen, welche das Gleiche beabsichtigen – dies aber unterschiedlich nennen. Beispiel: Einige sagen “Shoppen gehen” andere wiederrum sagen “Einkaufen gehen”. Die Datenbank lernt hierbei von den Eingaben seiner Nutzern und verbindet Synonüme – ohne redaktionellen Aufwand.

Auch die Oberfläche von Goofriend ist clean, easy-to-use und verkörpert Goofriends Funktion als “Werkzeug”.

goo_screen1

Wie ihr sehen könnt, ist bei Goofriend nicht nur die Rede davon, dass 1:1 Verabredungen initiiert werden sollen, sondern auch Gruppenverabredungen und Locations eine wichtige Rolle spielen. Denn schließlich gilt: Neue Leute, mit gleichen Interessespunkten, lernt man auch über Locations kennen. Wie z.B. einem Golfplatz, einer Diskothek, einem Restaurant oder dem Schwimmbad.

Ich habe an dem Konzept über ein Jahr lang gearbeitet und es sehr erweitert. So gibt es z.B. bereits eine Adobe AIR Application um Goofriend auf das Desktop zu bringen. Man kann sich das wie eine Art “ICQ App” vorstellen- Nur mit dem Unterschied, dass es hierbei um Verabredungen geht. Allerdings habe ich viel Wert darauf gelegt, dass der Nutzer nicht im Funktionsdschungel untergeht. Bei Goofriend steht immer die unmittelbare Kernfunktion: “Schnellstmöglich und einfach neue Leute treffen” im Vordergrund.

Beispiel der Desktop Application:
Du sitzt im Büro und brauchst dringend mal eine Pause. Du klickst auf das Goofriend-Icon, ein Textfeld öffnet sich und Du gibst ein: “Bier trinken gehen und über Web 2.0 reden”. Goofriend verarbeitet diese Anfrage und findet User, welche a) in der Nähe und b) das Web 2.0 als Interessenspunkt hinterlegt haben. Goofriend versucht im nächsten Schritt beide Personen oder ggf. auch mehrere zu kontaktieren (Desktop App, Web App, mobile App) um eine Direktverbindung zwischen den Personen herzustellen. Beide können miteiander chatten und sich somit sehr kurzfristig treffen.

Das Ganze ist auch eine Art Spiel:
Du weisst nie, wen Du als nächstes treffen wirst. Goofriend macht die Vorschläge…

Aber auch Widgets und eine API ist vorgesehen um Goofriend-Inhalte im Web zu verbreiten. Ihr könnt Euch sicherlich vorstellen, welches Potential Goofriend auch auf Basis des “mobile Internets” bietet. Man sitzt z.B. Abends in einer Bar und möchte noch in die Disko. Man nutzt Goofriend und im Optimalfall setzt sich 2 Minuten später jemand an den eigenen Tisch um gemeinsam noch feiern zu gehen. Natürlich hat man im Vorfeld gegenseitig die Profile gecheckt und weiss worüber man sich unterhalten kann.

Fazit: Goofriend ist einmalig, weil es speziell zur Findung von neuen Freunden entwickelt wurde. Es berücksichtigt die psychologischen Eigenschaften des Menschens und bietet je nach charaktären Eigenschaften einen optimalen Weg um neue Leute kennenzulernen. Die Features Desktop App, iPhone App sowie APIs und Widgets sorgen dafür, dass Goofriend stets erreichbar ist und die Möglichkeit neue Freunde für das reale Leben nur wenige Mausklicks entfernt sind.

In Anbetracht dessen, dass immer mehr Leute vor ihrer Twitter-Timeline, bei Facebook und Co “abhängen”, statt ihre sozialen Kontakte im richtigen Leben zu pflegen und Zeit an der frischen Luft verbringen, könnte Goofriend defakto etwas verändern.

Lasst uns dafür sorgen, dass sich Menschen im realen Leben verabreden. Das Menschen neue Locations erkunden, sich in Gruppen verabreden, sich neue Freundschaften entwickeln, es einfacher wird wieder sportlich aktiv zu sein. Kurzum: Das reale Leben in vollen Zügen zu genießen und nicht nur virtuell zu leben!

Was braucht diese Idee um Wirklichkeit zu werden?
Primär braucht diese Idee ein gutes Gründerteam, welches ich hiermit suche!

Die Idee braucht einen

  • begabten Designer
  • erfahrenen CTO
  • Programmierer (PHP, SQL, AIR, iPhone OS…)
  • Unterstützer jeglicher Art (Medienpartner, Blogs, Twitter-Nutzer…)
  • Investoren

welche diese Idee umsetzen und den Gedanken “Wir versuchen die Welt zu verändern” leben möchten.

Aber generell: Goofriend braucht Unterstützer. Auch wenn es nur ein Twitter “ReTweet” oder ein Blogbeitrag ist. Jede Maßnahme um den Goofriend-Gedanken in die Welt zu tragen ist eine Hilfe und sorgt vielleicht schon bald dafür, dass Goofriend Menschen miteinander verabreden kann.

Wer sich vorstellen kann, an dem Projekt mitzuwirken, der ist gerne aufgerufen einen Kommentar zu hinterlassen.

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21 Kommentare

  1. Tobias Hieb schrieb:

    New blog post: Lasst uns etwas verändern! Lasst uns Goofriend starten! http://bit.ly/3bFrsk

    22. Mai 2009 um 21:14 Uhr
  2. Tobias Hieb schrieb:

    Please RT: Lasst uns etwas verändern! Lasst uns Goofriend starten! http://tinyurl.com/q2mxt9

    23. Mai 2009 um 00:21 Uhr
  3. Rebekka schrieb:

    Genial! Web 3.0 wir kommen :D

    23. Mai 2009 um 06:13 Uhr
  4. René schrieb:

    Die Idee ist gut und deine Gedanken dazu schon sehr konkret. AkaAki bietet einen ähnlichen Dienst, in dem man durch “Sticker” seine Interessen markiert. Die Sache mit der Suchmaschine klingt erstmal nicht schlecht, was ich nicht ganz verstanden habe.

    Du sagst:”Menschen sind vorsichtig, wenn es darum geht sich mit fremden Leuten zu verabreden.”

    Wie willst du das umgehen? Nur durch ähnliche Interessen?

    Wie wird Missbrauch verhindert? Solche Plattformen laufen immer Gefahr, als Datingplattform zu Enden, auf der alle angemeldeten Frauen zugespamt werden.

    mfg René

    23. Mai 2009 um 08:47 Uhr
  5. René Hesse schrieb:

    Lese gerade: Lasst uns etwas verändern! Lasst uns Goofriend starten! http://ow.ly/8HFk

    23. Mai 2009 um 08:02 Uhr
  6. iMichi schrieb:

    Hi!
    Ich finde die Idee von Goofriend sehr spannend. Leider habe ich momentan sehe wenig Zeit, aber als Unterstützer und beim bekannt machen würde ich gerne dabei sein!
    Grüße,
    iMichi

    23. Mai 2009 um 10:20 Uhr
  7. Marvin Walter schrieb:

    Die Idee ist wirklich gut! Das man solange an einer einzigen Sache arbeiten kann – unglaublich.
    Ich sehe ein einziges Makel: Es gibt (wie glaube ich, leider, überall) Perverse etc. Wie sollen die aus diesem System rausgeworfen werden?
    Trotzdem möchte ich gerne als “Unterstützer jeglicher Art” bzw. Blogger und Twitteraner mitwirken.

    23. Mai 2009 um 10:51 Uhr
  8. Tobias schrieb:

    @ René

    Danke für Dein Feedback :)

    Es gibt einige Möglichkeiten um Missbrauch einzudämmen. Zu jeder Aktivität, die Du in die Goofriend-Suche eingibst, kannst Du angeben, ob Du lieber einen weiblichen oder männlichen Interessenspartner suchst. So reguliert sich das System eigentlich von selbst: Frauen können somit der Dating-Flut entgehen bzw. es je nach Belieben auch zulassen.

    Zudem gibt es ein Bewertungssystem, in welchen vergangene Aktivitäten bewertet werden können. Auch ein wichtiger Indakator für Frauen, welche sich mit Männern verabreden wollen.

    Du sagst:”Menschen sind vorsichtig, wenn es darum geht sich mit fremden Leuten zu verabreden.” Wie willst du das umgehen? Nur durch ähnliche Interessen?

    Jeder Goofriend-Nutzer kann selbst bestimmen in welcher Art und Weise er in die Offensive gehen will. Jemand, der sofort eine Verabredung starten möchte (ohne lange Vorgespräche) kann dies mit Goofriend tun.

    Jemand, der erst mit dem Gegenüber Gespräche vor dem ersten Treffen führen möchte, kann dies ebenfalls tun. Hierfür gibt Goofriend dem Nutzer einige Tools mit an die Hand: Zum Beispiel ein internes Nachrichtensystem und Instant Messenger.

    Aber ganz wichtig ist bei Goofriend: Es soll Spaß machen sich über Goofriend zu verabreden. Es soll spannend sein. Also spielt der “Entertainment-Charakter” eine ganz wesentliche Rolle.

    23. Mai 2009 um 10:58 Uhr
  9. Jacob schrieb:

    Nach “Entrepreneurs besitzen Visionen, Ideen und versuchen die Welt durch deren Lösungen und Produkte zu verbessern oder schlichtweg einen Nutzen zu generieren, der vielen Menschen zugute kommen soll” hätte ich fast nicht weitergelesen”. Diesen McKinsey Talk kann ich immer nur schwer ertragen.

    Die Idee ist hingegen sehr gut. Und das kommt von jemanden, der für gewöhnlich durch die Stadt läuft und darüber spekuliert welcher Laden als nächstes dicht macht, weil die Besitzer entweder kein oder ein furchtbar schlechtes Konzept haben. Nur bin ich weder ein Designer noch Programmierer. Ich habe kein Geld und von CTO habe ich noch nie gehört. Und eigentlich habe ich auch andere Dinge zu tun.

    Ich würde es allerdings benutzen. Denn User braucht es schließlich auch ;)

    23. Mai 2009 um 11:11 Uhr
  10. Christopher schrieb:

    Hallo Tobias,

    klasse Idee. Über genau diese Idee habe ich auch schon einmal nachgedacht.

    Aber eine wichtige Antwort lieferst du nicht: Wie soll das Projekt Geld verdienen, sprich wo ist das Ertragsmodell?
    Summe x für das Matching?

    Gruß, Christopher

    23. Mai 2009 um 11:23 Uhr
  11. Tobias schrieb:

    @Christopher

    Zunächst ist es natürlich wichtig, dass Goofriend Reichweite aufbaut und im Web durch seine API & Widgets als “Werkzeug” angesehen wird. Ich habe bereits einige interessante Ideen wie man mittels der Goofriend API diverse Services für dritte Websites anbieten könnte. Auch für eine Twitter-Anbindung habe ich bereits einige Ideen :)

    Was das Business-Modell betrifft:
    Man kann mit Goofriend einiges machen. Zunächst weisst Du natürlich einiges über Deine Nutzer. Du weisst welche Interessen sie haben, mit wem sie sich treffen, wie intensiv sie einer Aktivität nachgehen, wo sie sich treffen etc. All diese Informationen könnten für effiziente Marketingkampagnen verwendet werden. Siehe den Screenshot der Goofriend-Oberfläche (regionale Links).

    Ansonsten kann man Goofriend ebenso um Premium-Services erweitern und diverse Features kostenpflichtig machen. Wie z.B. mehr Speicherplatz für Fotouploads. Denn zu jeder Verabredung kannst Du im Nachhinein Fotos online stellen…

    Zudem würde ich Goofriend als exit-orrientiert ansehen…

    Grüße,
    Tobias

    23. Mai 2009 um 11:33 Uhr
  12. Tobias Hieb schrieb:

    Und nochmal ;) Please RT: Lasst uns etwas verändern! Lasst uns Goofriend starten! http://tinyurl.com/q2mxt9

    23. Mai 2009 um 12:59 Uhr
  13. Ruben schrieb:

    Premium-Services … z.B. mehr Speicherplatz für Fotouploads

    Scheinen ja in dem Jahr der Denkphase richtig stabile Konzepte zur Monetarisierung entstanden zu sein.

    23. Mai 2009 um 23:32 Uhr
  14. Claas Schaefer schrieb:

    “Zudem würde ich Goofriend als exit-orrientiert ansehen…”

    Und genau daran wird es scheitern. Warum etwas verkaufen wollen, was noch gar nicht da ist? Sollte man nicht erstmal versuchen, Kosten- und Umsatztechnisch auf 0 zu kommen? Wenn Du permanent Verluste mit dem Projekt erzielst, wirds Dir kaum jemand abnehmen wollen…oder zielst Du dabei auf Holtzbrinck und Co? Das wäre ein wenig naiv.

    Die Idee finde ich aber generell sehr gut. User könnten auch eigene Partys reinstellen und eine Anzahl an Wildcards für fremde Gäste vergeben. Ich persönlich liebe es auf (private) Partys zu gehen, wenn man dort nur wenige Leute kennt.

    Hätte noch viele weitere spontane Ideen für so eine Community…würde aber den Rahmen hier sprengen :)

    Viel Erfolg dabei!

    24. Mai 2009 um 18:56 Uhr
  15. Tobias schrieb:

    @ Claas

    Natürlich soll Goofriend operativ kostendeckend und darüber hinaus auch gewinnbringend arbeiten. Ich sprach nicht davon, dass etwas verkauft werden sollte, bevor es überhaupt existiert. Vielmehr meinte ich, dass eine solche Plattform von Ihrem Fokus/Thema, gut in VC-Portfolios passt.

    Goofriend soll als “kostenloses Werkzeug” an den Start gehen um Verabredungen zu finden. Das ist erstmal die grundlegende Ausgangssituation. Welche Finanzierungskanäle man schlussendlich anwenden kann, ist natürlich schwer zu sagen. Schlussendlich kommt es auf das User-Feedback an. Beispiel: Welche Funktionen werden gewünscht, welche hiervon entwickeln sich zu besonders häufig genutzen Funktionen, welche Funktionen werden nicht genutzt… Bevor Goofriend also generell an Finanzierungsmodelle denken kann, muss erstmal das Produkt entwickelt werden.

    Aber natürlich existieren bereits Ideen zur Monetarisierung. Das kann man auch recht gut auf dem obigen Screenshot sehen.

    Grüß,
    Tobias

    24. Mai 2009 um 19:45 Uhr
  16. Daniel schrieb:

    Hi Tobias,

    eine gute Idee ist das auf jeden Fall. Wie stellst du dir eine Mithilfe Programmier-Technischer Art denn vor? Gibt es bisher lediglich das Konzept + Screens?

    mfG
    Daniel

    25. Mai 2009 um 17:11 Uhr
  17. Ben (blog.amigos24.net) schrieb:

    Hi Tobi,

    interessantes Konzept, insbesondere da wir momentan einen recht ähnlichen Dienst namens Flamr entwickeln, bei dem es um gemeinsame Aktivitäten rund um ums Nightlife geht (Parties, Clubbing, Konzerte).

    Was koennen wir bieten:

    * begabten Designer
    * erfahrenen CTO
    * Programmierer (PHP, SQL, iPhone OS, Android, J2ME…)
    * Investor (haben momentan 1 Investor für das Seed Financing).

    Würde mich freuen, gemeinsam goofriend / Flamre zu rocken!

    Viele Gruesse aus Tallinn,
    Ben

    26. Mai 2009 um 10:02 Uhr
  18. Tobias schrieb:

    @Daniel

    Da Du ja auch aus Göttingen kommst, melde Dich doch mal bei mir. Können ja mal bei einem Bierchen über das gesamte Thema sprechen.

    @Ben
    Danke für das Telefonat. Freut mich sehr, dass Du einen entscheidenden Teil zur Realisierung beitragen möchtest.

    27. Mai 2009 um 00:26 Uhr
  19. Tobias Hieb schrieb:

    Ein paar ziemlich coole “Web-Guys” haben bereits ihre Goofriends-Unterstützung zugesichert. http://tr.im/mN0B #ihrseiddiebesten

    29. Mai 2009 um 14:44 Uhr
  20. Frank schrieb:

    Hallo Tobias,

    die Idee klingt sehr interessant, meld dich mal bei mir.

    Viele Grüsse

    Frank

    17. Juni 2009 um 00:57 Uhr
  21. Marcel schrieb:

    Hallo Tobias

    Tönt spannend. Werdet ihr die Software selber entwickeln?
    Ich hatte mal eine Idee für ein ähnliches Projekt und bin auf der Suche nach einer entsprechenden Software (da ich ein 1-Mann-”Betrieb” bin, kann ich nicht von Grudn auf neu entwickeln) :-(

    Grüsse aus der Schweiz

    20. Juni 2009 um 22:19 Uhr

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