In letzter Zeit habe ich beobachtet, dass Robert Basics Blogpostings immer kürzer, liebloser und inhaltsloser werden.
Sie sehen viele Beiträge auf www.basicthinking.de aus:
40 Mio Deutsche im Netz: Damit ist auch diese Marke geknackt worden, mehr dazu in der ARD/ZDF Online Studie 2007 (.pdf)
Meiner Meinung nach, hat das rein garnichts mehr mit bloggen zu tun. Das Ganze ähnelt eher einem Link- & Newsverzeichnis.
Imho sollte als Problogger Qualität statt Quantität zählen…
Geschrieben von: Tobias Hieb
Robert ist ein Google Flooder – nicht mehr und nicht weniger. Ich lese sein Blog deshalb auch nicht.
mecker mecker:) Ich blogge, wie ich bockig bin, wenn Du Dein Blog anders definierst, go for it.
Es ist halt schon ein bisschen ärgerlich wenn Du wirklich einige sehr gute Beiträge hast und dann rücken da 10 total unrelevante “Einzeiler” nach. Da machen Deine Feeds irgendwie keinen Spaß mehr
kann ich mir gut vorstellen. Dafür ist ja der RSS-Picker fertig, der eine thematische Auswahl nach bestimmten Themengebieten zulässt, wobei die Themen kombinierbar sind. Sprich: irgendwo sinds dann rund 5 Themenschwerpunkte, alle separat kombinierbar in einen Feed
Irgendwo habe ich mal gelesen, dass die Ursprungsform der Blogs eben genau aus solchen Beiträgen mit kurz kommentierten Links zu mehr bestanden. Vielleicht kennt ja einer die Quelle, ich habs spontan nicht wiedergefunden…
Hmm… Hat das nicht eher was mit “Social Bookmarking” zu tun? Diese Aussage wäre mir neu.
Nein, ich kann das schon unterscheiden.
Die ersten Blogs waren echte Weblogs im ursprünglichen Sinne eines Tagebuchs. Da haben kleine schmutzige Mädchen ihre schlüpfrigen Stories erzählt.
Das jetzt von einigen Bloggern praktizierte Headline-Gespame war zu keiner Zeit besonders angesagt
Viele Grüße vom Wa(h)(n)nnsee,
Sebastian
[...] Mag ich wissen was als nächstes Trend in der deutschen Blogosphäre ist, ruf ich Basicthinking auf. Robert macht Trends und vor allem er bleibt seinem Thema *Berichterstattung* treu. Ich kann mich darauf verlassen, dass ich bei meinen manchmal 14tägigen Rundgang durch sein Blog *Berichterstattung* finde. Selbst wenn man Robert stark kritisert, man muss auf ihn Bezug nehmen. Das schaffen nur Trendsetter… [...]
cbs hat schon recht, das erste weblog war nichts anderes als eine kurz kommentierte link sammlungen. der begriff geht auf jorn barger zurück. online tagebücher gab es sicher schon früher, aber der name weblog wurde erst später kreiert und hatte ursprünglich nichts mit tagebüchern zu tun – die übertragung des namens hierfür kam erst später.
Vielen Dank, ich habe schon an mir gezweifelt (was ich selten tue
). Aa merkt man mal wieder, wie stark Marketing/Presse die Wahrnehmung beeinflussen kann. Und auch Wikipedia ist nicht immer das Maß aller Dinge.