Blog

SevenSnap wurde im App Store eingereicht

Montag, Juli 12th, 2010 @ 00:00

Nach über 14 Monaten Entwicklungszeit haben wir SevenSnap gestern nun endlich in den App Store eingereicht. Der gestrige Tag war für die Einreichung gut geeignet – denn gestern, genau vor einem Jahr, haben wir den ersten Blogbeitrag auf SevenSnap.com veröffentlicht.

Nun sind wir alle sehr gespannt, was die nächsten Wochen bringen werden.

7 Responses

  1. Flo says:

    Was macht ihr eigentlich sollte Apple die App nicht zulassen?
    Ganze Jahr umsonst gearbeitet, reinklagen in den App-Store geht wohl schlecht…

    Juli 17th, 2010 at 17:30
  2. Till says:

    Welche Verfahren laufen denn jetzt bei Apple intern ab? Ist das totale Willkür oder gibt es dort auch Fristen o.ä.? Was kann man machen, wenn das Tool abgelehnt wird?

    Wünsche dir auf jeden Fall viel Erfolg!

    Juli 19th, 2010 at 18:26
  3. Michael says:

    Für mich ist die Strategie, die Tobias gefahren ist, ziemlich riskant. Ich hätte als erstes eine Webversion anvisiert. da die sevensnap App nicht offline genutzt werden kann, spricht auch rein theoretisch nichts gegen eine iPhone optimierte webapplikation, die genauso aussieht wie die jetzige Sevensnap ab. Auch die Synchronisierung der Preise wäre damit machbar gewesen. Stichwort: HTML5.

    IPhone Apps im Appstore sind nur dann interessant, wenn diese auch komplett ofline genutzt werden können.

    August 8th, 2010 at 20:20
  4. Tobias says:

    Hi Michael,

    danke für Deinen Beitrag.

    Ich sehe das etwas anders. Ich habe mich für die aktuelle Strategie aufgrund folgender Punkte entschieden.

    1.) Das iPhone ist immer noch ein Buzz-Thema. Hätte SevenSnap zuerst die Web-Version gestartet, dann wäre SevenSnap ein Startup unter vielen gewesen und hätte höchstwahrscheinlich wenig mediales Interesse auf sich ziehen können. Mit dem Launch der iPhone Anwendung kann SevenSnap hingegen für sich beanspruchen, die weltweit erste Entertainment-Shopping Anwendung für mobile Endgeräte zu stellen. Aus diesem Grund hat z.B. auch TechCrunch über SevenSnap geschrieben.

    2.) Das iPhone ist ein Online-Gerät. Aus diesem Grund ist es überhaupt kein Problem, dass eine Internetverbindung für die Nutzung von SevenSnap bestehen muss.

    3.) SevenSnap hätte in dieser Form nicht komplett webbasiert realisiert werden können. Zumindest nicht mit dem Anspruch, den ich an eine Entertainment-Shopping Anwendung besitze. Javascript auf mobilen Geräten ist leider nicht sehr performant und HTML5 ändert darin leider auch nichts. Die Synchronisation des Preises wäre web-based sicherlich gelungen – aber der Entertainment-Charakter hätte durch fehlende Dynamik erzeugende Elemente gelitten.

    Grüße,
    Tobias

    August 8th, 2010 at 21:00
  5. Michael says:

    Ich weiß warum die App. Nicht freigeben wurde. Tobias hat paypal integriert, anstatt inapp purchase. Dadurch macht Apple keinen Umsatz. Hat ich aber vor einem Jahr schon gesagt, dass das mit ziemlichen Risiken verbunden ist.

    August 23rd, 2010 at 22:16
  6. Thies says:

    Hallo Tobias,

    gib es mal wieder einen Statusupdate?

    LG Thies (Daumendrück, das es bald losgeht…)

    August 25th, 2010 at 12:47
  7. gen says:

    Hi,

    kann man denn sagen, wie der aktuelle Stand ist? Oder erhält man von Apple keine Infos darüber?

    Gruß,

    gen

    August 28th, 2010 at 19:34

Leave a reply

Logged in as (Logout)