Wir in der “Web 2.0 Welt” sind ja ohnehin die Besten, ist klar! Wir denken darüber nach, wie wir die nächste Killerapplikation ins Web schiessen können. Manche wollen sogar die Welt verändern. Viele Ideen sind innovativ und haben das Internetverhalten nachhaltig verändert. Zum Beispiel das Blogging, das Twittern, Youtube(n) und der Erstellung seines sozialen Abbildes im Internet.
Aber eine Frage hätte ich da: “Warum platzieren Social Networks und andere Startups den eigenen Content derart statisch?”. Angenommen ich habe ein Social Network mit vielen Nutzern und umfangreichem Content. Warum muss dieser in Form von “Die 5 neusten Gruppen” oder “Der neuste Blogbeitrag” und und und ausgegeben werden?
Hey, wir sind doch Web 2.0. Das bedeutet, wir sind schon fast dazu gezwungen den Nutzer mit einzubeziehen. Viele sagen jetzt: “Aber das tun wir doch bereits. Der Nutzer kann auswählen welche Contentboxen ihn interessieren… Tut er dies nicht, dann können wir ihm immernoch durch Tagging den geeigneten Content präsentieren…”. Ja schön. Aber das ist Web 1.5 und demnach kalter Kaffee. Lassen wir uns also was Neues einfallen!
Buddybook hat da was. Mit nur einem Klick bekommt der Nutzer unabhängig wo er sich innerhalb der Netzwerke aufhält, den geeigneten Content anhand eines Kriteriums, welche das Kriterium aller Kriterien ist. Welches dies ist fragt ihr Euch? Das verrate ich Euch schon bald.
Achja, wie gehts Euch heute eigentlich?
Ich fühle mich gerade gut und höre Musik. Hätte jetzt Lust auf eine nette Unterhaltung über das “internationale Web” bei einem Bierchen…
Hinweis: Die Ironietags bitte selber setzen.
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