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You have to be a copycat

Dienstag, Juni 19th, 2007 @ 13:10

Das viele deutsche Venture Capitalists und Business Angels mit großen Augen in Richtung USA blicken, ist kein Geheimnis und steht schon lange auf der Tagesordnung. Investmentmanager sind regelrecht Techcrunch.com süchtig!

Es ist eindeutig zu spüren, dass VCs und BAs vermehrt in Copycats (zu deutsch Nachäffer) investieren.

Möchte man heute einem Investor ein eBusiness Konzept vorstellen, folgt oftmals die Frage: “Erfolgte der Proof of Concept bereits in den USA?”. Kann man diese Frage nicht mit einem klaren “JA” beantworten, ist oftmals schon der Ofen aus.

Das alle VCs auf einen Exit im Stil von StudiVZ abzielen, ist verständlich. Doch ist dies wirklich der richtige Weg?

Haben deutsche StartUps nicht das Zeug dazu eine neue Idee umzusetzen? Innovativ zu sein? Golbal auszubauen?

Das ganze ist schon ein regelrechter Copy-Katzenjammer!

Vielleicht möchte ja der ein oder andere VC oder BA seine Meinung kundtun? Jens Kunath, wie denkst Du darüber? Muss man eine Copycat sein um Risikokapital zu erhalten?

2 Responses

  1. Sebastian says:

    *lacht*

    Jetzt werden natürlich alle sagen: “Neeeein. Ich gucke mir das Team an und wenn die Idee mich überzeugt, ein Problem löst … blaahhh blaaaahhh….”

    Wer gibt schon gerne zu, Einfallslosigkeit auch noch mit seinem eigenen Portemonaise zu unterstützen ;-)

    Juni 19th, 2007 at 13:40
  2. Dominik says:

    Das Thema ist ganz heiß, hab dazu auch schon mal was gebloggt:

    http://www.dominikhettich.de/21-copycats

    Juni 19th, 2007 at 14:10

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